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15.02.10 In diesem Monat folgen die Neuigkeiten Schlag auf Schlag, vor allem solche, die es wert sind, hier erwähnt zu werden. So auch heute. Der Heyne-Verlag hat zu meinem Roman "Schattenseelen" ein sehr stimmungsvolles Feature gemacht, das ich sehr gelungen finde. Neben der Leseprobe, dem Trailer und einem Ausblick auf den 2. Band "Nachtseelen", findet man dort auch eine exklusive Kurzgeschichte "Seelendiebin", die in der Welt der Nachzehrer und Metamorphe spielt. Wer neugierig geworden ist, sollte einfach mal vorbeischauen: >KLICK!< |
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"Schattenseelen": Lieblingsneuerscheinung und Leser-Mails |
11.02.10 Sehr überraschend für mich wurde der Roman "Schattenseelen" von den Lesern des Heyne-Blogs zur Lieblingsneuerscheinung des Monats Januar gewählt. Das habe ich wirklich nicht erwartet, da die Konkurrenz in diesem Monat doch sehr stark war, wie man es hier sehen kann. Dafür bedanke ich mich bei allen, die für mein Buch gestimmt haben. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn die positiven Überraschungen, die man gar nicht erwartet, sind die schönsten. Hätte mich damals jemand gebeten, einen Tipp abzugeben, wäre ich davon ausgegangen, dass "Wilde Magie" von Christine Feehan gewinnen würde. Das ist auch eine sehr gute Gelegenheit, mich an dieser Stelle für die schönen Leser-Mails zu bedanken, die mich in den vergangenen Monaten erreicht haben. Das ist immer ein ganz besonders Highlight für mich, wenn ich sehe, dass jemand sich die Mühe gemacht hat, mir ein paar nette Zeilen zu meinem Buch zu schreiben. Das motiviert mich ungemein, ganz besonders in den Phasen, in denen das Schreiben stockt und alles doof wirkt. |
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Wenn das Schreiben nicht so läuft, wie man will |
07.02.10 Zwei neue Interviews mit mir sind in den letzten Tagen online gegangen. Zum einen auf der Literaturseite LITERRA und auf der Bücherseite Rezensenten.de. Wer reinschauen mag, kann einfach den beiden Links folgen. Es hat mir wie immer sehr viel Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten und ich bedanke mich an dieser Stelle für diese tolle Möglichkeit, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Kein Roman wie der 3. Band der Nachzehrer-Reihe hat mir bisher so viele Schwierigkeiten bereitet ("Nachtseelen" war zwar auch nicht ganz ohne, aber auf eine ganz andere Art und Weise). Die ersten Kapitel habe ich voll Enthusiasmus angefangen, doch schon bald kam der Schreibfluss ins Stocken. Mehrere Monate lang habe ich nach dem Grund gesucht, woran das liegen könnte. Erst vor kurzem habe ich verstanden, dass es doch an dem Text, bzw. an dem Plot liegt. Denn wenn ich so weitergemacht hätte, wäre der Roman sicherlich weit über 600 Seiten lang geworden. Ich musste nun einige Stränge kürzen und vieles umstellen, um das gerade zu biegen. Das hat sehr viel Zeit gefordert, die ich jetzt nicht mehr aufholen werde, fürchte ich. Doch dem Roman hat es gut getan. Jetzt bin ich nun wirklich voll und ganz in ihn verliebt. Und besonders die Geschichte von Conrad und Hella berührt mich, die beiden haben es nicht leicht, dabei wissen sie noch nicht, was ihnen bevorsteht. |
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20.01.10 „Darüber hinaus treiben die vom Feuilleton als „proletarisch“ geziehenen Zombies („Nachtseelen“, „Eden“, „Stolz und Vorurteil und Zombies“, „Anonyme Untote“) bei Heyne ihr Unwesen.“ So erwähnt ein Artikel auf buchreport.de meinen kommenden Roman „Nachtseelen“. Natürlich freue ich mich, dass der Titel in der Flut an Neuerscheinungen zumindest bemerkt wurde, allerdings muss ich ein paar Dinge richtigstellen. Wer jetzt denkt, meine Helden werden im 2. Band von penetranten und motorisch etwas eingeschränkten Zeitgenossen belästigt, die einem sanft „Gehirrrn, Gehirrrrrn“ ins Ohr gurren, der täuscht sich. Lediglich eine von einem Dämon besessene Leiche weist am Ende des Romans ein paar Zombie-Fähigkeiten wie zum Beispiel einen ungesunden Appetit auf Fleisch auf. Sonst geht es aber um die alten Bekannten aus dem 1. Band: Nachzehrer, Metamorphe und Hexen. Ebenfalls möchte ich auf ein Interview aufmerksam machen, das mit mir von Literatopia geführt wurde. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Angelika Mandryk für die interessanten Fragen. In dem Interview erzähle ich, warum ein magisches Band noch kein Garant für eine wahre und ewige Liebe ist. |
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Werkstattberichte zu "Schattenseelen" |
07.01.10 Wer sich ein wenig für die Hintergünde zu meinem Roman "Schattenseelen" interessiert, findet in der 70. Ausgabe "Nautilus - Abenteuer und Phantastik" und der 50. Ausgabe von "LoveLetter" zwei Werkstattberichte. In diesen erzähle ich, warum es in meinem Buch um Nicht-Gestaltwandler und Nicht-Vampire geht. Man erfährt von den Ursprüngen der Nachzehrer und von meinem Weg zu den Metamorphen. So liegen der ersten Gattung deutsche Mythen zu Grunde, für die zweite Spezies habe ich meine Fantasie spielen lassen. Doch nicht alles ist bei diesen Wesen frei erfunden. Auch da war mir der reale Hintergrund sehr wichtig. So beschreibt der Werkstattbericht in "Nautilus", warum spezielle Viren so eine Metamorph-Mutation tatsächlich zustande bringen könnten und warum Düfte bei der Partnerwahl so einen Einfluss auf diese Wesen haben. Ebenfalls wird auch Evelyns Suche nach einem starken Felsen in der verwirrenden neuen Welt durch einige Experten in Psychologie begründet. Ob sie ihn findet? Darüber könnt ihr in "Schattenseelen" lesen.
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